Deutsche- Narkolepsie- Gesellschaft

Regionalgruppe Narkolepsie Bremerhaven



Hier nun mal wieder ein Lebenszeichen von uns Bremerhavenern.
In diesem Jahr ist in unserer Selbsthilfegruppe auch wieder einiges
losgewesen.
Unsere Treffen haben wir auf jeden geraden Monat jeweils am 1.Montag
gelegt.
Die monatlichen Treffen waren für viele doch zu anstrengend und man hat
sich halt mehr zu erzählen, wenn man sich länger nicht sieht.
Hierbei sei noch gesagt, das wieder einige neue Narkis den Weg in unsere
Gruppe gefunden haben.
Auch hat sich die lokale Presse wieder sehr um uns gekümmert, was für
die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig ist.
Anzumerken sei noch das Treffen der SHG-Leiter in Frankfurt. Hier wurden
wieder einige Neuerungen bekannt gegeben. Das nicht jeder mit allem einverstanden
war ist klar, doch im großen und ganzen war alles in Ordnung.
Auch fand wieder wie jedes Jahr der Selbsthilfetag in Bremerhaven statt, an
dem 25 Selbsthilfegruppen teilnahmen. Auch unser Stand wurde wieder rege
besucht und wir konnten einige Leute über unsere Krankheit aufklären.
Hier möchte ich noch anfügen, das wir inzwischen bei den Krankenkassen und dem
Gesundheitsamt voll anerkannt sind und einen super Zuspruch erhalten.
Im August dieses Jahres haben wir mit unserer Gruppe mal eine kleine Reise
nach Diepholz unternommen und uns mit der SHG von Christel Finke getroffen.
Es war ein super Tag, der nachmittags mit Kaffee und Kuchen anfing und mit
dem Treffen der Diepholzer Narkis am Abend endete, wobei viele
interessante Gespräche geführt wurden. Es wurde gleich beschlossen, dass
wir diese Treffen jedes Jahr wechselweise mal in Bremerhaven, mal in
Diepholz, wiederholen wollen.
Ein Highlight war auch wieder das Treffen in Elmshagen. Man hat wieder
viele alte Bekannte getroffen und viel Spaß gehabt.
Auch war es super, dass dieses Jahr alle Themen mit den entsprechenden
Referenten besetzt waren.
Sehr gefallen hat uns der Vortrag von Herr Uwe Martin, da er sich obwohl nicht
selber betroffen, sehr mit der Krankheit Narkolepsie auseinandersetzt und auch
schon bei einigen von uns für längere Zeit zu Besuch war um einen realen
Eindruck von der Narkolepsie zu bekommen.
Zu guter letzt noch ein Wehrmutstropfen, nämlich die Mitgliederversammlung.
Die Art und Weise wie diese durchgeführt (zum Teil unter die Gürtellinie und wenig
objektiv ) wurde, hat uns überhaupt nicht gefallen.
Aber wie heißt es so schön:“Beim nächsten mal wird alles besser“(hoffen wir).

Natürlich möchten wir uns auch in diesem Jahr bei allen Institutionen, wie z.B. den
Krankenkassen, dem Bremerhavener Gesundheitsamt, der Seestadt-Lotterie, dem
Bremerhavener Topf, den Politikern, der Kreissparkasse und ganz besonders
unseren Angehörigen danken, die uns mit allen nur erdenklichen Mitteln
unterstützen.
So, ich hoffe ich habe nichts vergessen und grüße alle Narkis.

Chris Brandt
SHG Narkolepsie Bremerhaven