Regionalgruppe Bremerhaven

Jahresbericht 2008

Wie in jedem Jahr, ein Bericht unserer Gruppe aus dem hohen Norden. Es war für uns wieder ein sehr erfolgreiches Jahr.
Sehr bedanken möchten wir uns bei der Schweizer Narkolepsie Gesellschaft SNaG, die uns anlässlich ihres 25 jährigen Bestehens zu sich eingeladen hatte. Wir wurden super
aufgenommen und es gab viele interessante Vorträge Narkolepsie betreffend.
Wie üblich, hatten wir natürlich auch alle zwei Monate unsere Gruppentreffen,
die wie immer rege besucht waren.
Mitte des Jahres hatten wir dann wieder unseren Selbsthilfetag vor dem Brunnen bei Karstadt. Sehr erfreulich war, dass auch die Politik, Frau Anita Matthiessen- Stadträtin, Frau Ingelore Rosenkötter- Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Herr Wagner vom Gesundheitsamt Bremerhaven, erneut ihr Interesse an unserer Selbsthilfearbeit gezeigt hat.
Im September fand dann in der Stadthalle Bremerhaven die große Gesundheitswoche statt. Diese hat uns sehr viel gebracht. So ist zum Beispiel Herr Dr. Honig vom Zentralkrankenhaus Reinkenheide an uns herangetreten und hat uns vorgeschlagen, einen Informationsabend für Ärzte und Patienten auszurichten.
Auch Frau Prof. Dr. Sylvia Kotterba, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirates der DNG von der Neurologischen Klinik in Westerstede, hat sich angeboten, an diesem Abend ein Referat zu halten.
Inzwischen hat sich unsere Gruppe noch um einige Narkis vergrößert, die sich auf der
Gesundheitswoche an uns gewandt hatten.
Im Oktober ging’s dann ab nach Finsterbergen in den Thüringer Wald zur Jahrestagung der Deutschen Narkolepsie-Gesellschaft e.V. Die Programmgestaltung mit den Referaten war wieder super. Es war für jeden etwas dabei. Hierzu gehörten natürlich auch die zu Studienzwecken gemachten Untersuchungen, an denen wieder viele Betroffene teilnahmen.
Ganz besonders hat uns hierbei am Tage der Begrüßung der Punkt „DNG intern“ gefallen. Hier konnten schon vorab einige Punkte geklärt werden, so dass sich die am Sonntag stattfindende Mitgliederversammlung nicht so in die Länge zog.
Natürlich durfte wie in jedem Jahr die „Schweizer Schokolade“ nicht fehlen. Wir hoffen, dass uns dieses Ritual noch lange erhalten bleibt.
Zum Abschluss dieses Jahres findet in Bremen am 26. November noch eine
Gesundheitsveranstaltung in der „Glocke“ statt. Hierzu hat uns Frau Dr. Happe vom Klinikum Bremen-Ost (Schlaflabor) eingeladen und wir werden natürlich mit unserem Stand dort vertreten sein.
An dieser Stelle danken wir allen, die uns bei unserer Selbsthilfearbeit wie in jedem Jahr beratend und auch finanziell unterstützt haben:
Ganz wichtig hierbei sind das Gesundheitsamt Bremerhaven, die Krankenkassen, der Bremerhavener Topf, die DNG, die Pharmakonzerne, die Seestadt-Lotterie und natürlich die Ärzte.
Wir hoffen, dass uns diese Hilfe auch in den kommenden Jahren erhalten bleibt.

Chris Brandt